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Unbewaffnete Selbstverteidigung

24. April - 1. Mai 2011

Hans Peter Tscholö

EINE INTENSIVWOCHE MIT
HANSPETER TSCHOL
AIKIDO –MEISTER
SCHWARZGURT 5.DAN (UAS), TAI CHI- UND QI GONG LEHRER,
PALLAS TRAINER

STEINACH / D

Ausbildung:
Das Training ist ausgerichtet an Realsituationen, wie Frauen und  Männer vorwiegend angegriffen werden.
Das Training umfasst  effiziente und erprobte Verteidigung gegen unbewaffnete, aber auch bewaffnete Angriffe mit Messern, Schlagstücken und Schusswaffen. 

Ablauf
Täglich  6 Stunden Training in verbaler und körperlicher Selbstverteidigung, inklusive  Rollenspiele,  Real-Life-Simulationen,  Bearbeitung von Agressionspotential und –Hemmung
Die Woche endet mit einem Testparcours und Zertifizierung.
Wir bieten thematische Schwitzhütten an, um  die Erfahrungen zu integrieren.

Das Training entspricht den Black Lodge Standards von DTMMS und SwiftDeer Thunder Strikes; am Ende der Woche erhältst Du ein Zertifikat für 45 Black Lodge -Trainingsstunden. Diese Stunden  werden Dir als Kampfkunst bzw. Selbstverteidigung in Deinem Gatewayprozess vollumfänglich angerechnet.

Beginn und Ende
Die Woche beginnt am 24. April 20’00 (Anreise und Formalitäten bitte um 19’00, wir bitten Dich, verpflegt zu kommen, die erste gemeinsame  Mahlzeit ist das Frühstück am Montag). Das letzte Training findet statt am Sonntagmorgen, 1. Mai. Nach einem Brunch räumen wir die Schwitzhütten und das  Haus auf, und Du kannst am frühen Nachmittag wieder fahren.

Teilnahme
Die Teilnahme an der Woche bedingt Grund-Fitness und Beweglichkeit.

Kosten:
Seminarbeitrag CHF 630.- (oder Äquivalent in €); U/V (3 Mahlzeiten, Mehrbettzimmer) E 305.-. Als TeilnehmerIn hilfst Du in der Küche und beim Schwitzhütten-Aufbau  mit.
Falls Du eine Schwitzhütte gemonitort leiten willst, trägst Du die Holzkosten, bringst 50 Steine  und bringst Deinem Monitor ein Medizingeschenk und Tabak.
Bitte alle Beiträge  bar mitbringen, Deine Anmeldung ist verbindlich.
Die Seminargebühr beinhaltet keinerlei Versicherungen.

hp

Was bringst Du mit?
- Bequeme robuste Kleidung, oder Budo-Gi (Bewegungsfreiheit)
- Hausschuhe
- Eigene Bettlaken und Schlafsack
- Handtücher fürs Badezimmer und für mehrere Schwitzhütten
- Wetterfeste Kleidung und gute Schuhe (Arbeit am Schwitzhüttenfeuer)
- Schreibzeug, Tagebuch
- Sitzkissen

HANSPETER TSCHOL
ÜBER SICH SELBST UND ÜBER SELBSTVERTEIDIGUNG

Als Physiotherapeut, Psychologe, Naturheilpraktiker  und Medicine Apprentice erlebe ich täglich auf meinem Weg im Aikido die Bedeutung der Manifestation der eigenen Kraft (Power) und Energie im alltäglichen Dasein. Die Präsenz der Energie ist geprägt von Bewusstsein und Ausrichtung. Im Zustand des inneren  Getrennt-Seins verliert sich diese Zentrierung und Ausdehnung der  eigenen Energie,  und Kräfte von Außen beginnen in das eigene Feld einzudringen. Dadurch werde ich  angreifbar und  verletzbar. Aikido und Selbstverteidigung öffnen auf ideale Weise das Gewahrsein und Bewusstsein für diese Aspekte der eigenen Energie.  Selbstverteidigung ist denn auch wesentlich mehr als die körperliche Fähigkeit, seinen Raum zu halten, sondern fusst in der Achtsamkeit für innere und äussere Kräfte und deren Zusammenspiel.
Die Techniken des Aikido beinhalten eine intensive Schulung des  Körpers, der eigenen Energie und der Kommunikation nach Außen. Die Selbstverteidigung im Pallas-System ist auf die einfache Anwendung im Alltag und Strassensituationen bezogen. In ihrer Kombination, wie wir es an diesem Training praktizieren werden, sind die Techniken für jedeFrau und jederMann lernbar, und funktionieren effizient und kraftvoll. Sie bilden einen stabilen Schutz nach aussen und vermitteln  echte Sicherheit und  Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Die Verbindung von Aikido und Pallas Training,  als eine Facette der Black Lodge,  ist ein  wunderbares Mittel auf dem grossen Weg zur Eigenen Bestimmerkraft.  
PALLAS arbeitet zusammen mit dem Bundesamt für Sport (BASPO) und der Eidgenössischen Hochschule für Sport, Magglingen (Schweiz). Pallas-TrainerInnen unterrichten Selbstverteidigung an Schweizer Schulen und anderen offiziellen Institutionen im Rahmen eines nationalen Programms zur Schulung von Respekt.

Weitere Informationen  und Anmeldung bei
Sabina Tschudi, info@dreamers.ch

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